IM SCHLOSS DER GEISTER
( Eine Geschichte mit 3 Kapiteln)
Vor 1000 Jahren gab es einen Geist namens Freddy. Freddy Geist war ein ganz netter Geist. Eines Tages ging Freddy Geist in den Wald hinein. Er flog immer weiter und weiter, bis er ein verlassenes Schloss entdeckte. Er fragte sich, ob er reingehen sollte. Er hatte Angst. Da sagte er: „Ich gehe da rein!” Als er rein flog, sah er richtig viel Schmutz.Da hörte Freddy Geist ein Geräusch. Alle Türen haben wie verrückt geklappert. Freddy Geist erschrak. Er flog so schnell wie möglich die Treppen hoch - immer schneller und schneller. Da ist er gegen jemanden gestoßen. Als er nach vorne schaute, sah er ein Geist und schrie vor Schreck . Der Geist schrie: “Boah, hör auf zu schreien! Du bist voll laut!” Als Freddy Geist aufgehört hat zu schreien, öffnete er die Augen und rief: ”Oha, ich hätte jetzt nicht gedacht, dass ich einem Geist begegne.” Daraufhin antwortete der andere Geist:”Ich heiße Mandy und du?” Freddy Geist antwortete: "Äh." Da rief Mandy Geist:”Was Äh?” Da rief Freddy Geist: ”Ähm, ich meine, ich heiße Freddy Geist.Du kannst mich auch Freddy nennen.” Da antwortete Mandy Geist: ”Ok.” Als die beiden weiter flogen, passierte etwas Schreckliches. „Ahhh!”schrie Freddy Geist. Mandy Geist rief erschrocken:”FREDDY!” Da rief Freddy Geist: ”MANDY!” Da flog Mandy sofort zu Freddy und rettete ihn. ”Das war richtig knapp” ,sagten Freddy und Mandy gleichzeitig. Während sie weiter und immer weiter flogen, rief Freddy zu Mandy: ”Ich werde hier hin ziehen.” Mandy fängt an zu lächeln und sagt: „Das wäre schön. Dann können wir mehr Zeit zusammen verbringen.”
Ein paar Jahre später sind Mandy und Freddy allerbeste Freunde und richtig glücklich. ( Magdalina)
Freddy und Mandy entdecken einen Geister Freizeitpark
Es war Nacht. Freddy und Mandy wachten auf. "Guten Nacht- Morgen", rief Freddy zu Mandy. ”Guten Nacht- Morgen”,antwortete Mandy zurück. Nach ein paar Minuten haben Freddy und Mandy im Schloss gefrühstückt. Mandy ging raus, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Freddy rief zu Mandy:”Mandy, komm schnell her!” “Was ist?”, rief Mandy. ”Guck mal,was ich gefunden habe”, rief Freddy. „Was ist das denn?”,rief Mandy. ”Ich glaube, das ist eine Karte”, sagte Freddy. "Was für eine denn?”, fragte Mandy. ”Keine Ahnung”, rief Freddy. “Komm, lass uns die Karte aufmachen!”, rief Mandy. ”OK!”, antwortete Freddy. Er öffnete die Karte, und da rief Mandy richtig laut: “OMG!” “Was?”, sagte Freddy. ”Es gibt einen Geister- Freizeitpark!”, jubelte Mandy. „Ich will dort hin!”, schrie Mandy. ”Vielleicht sind da auch andere Geister!”, rief Freddy. „ JA!”, schrie Mandy laut. "Ich freue mich so sehr!”, meinte Mandy. In der nächsten Nacht flogen Freddy und Mandy der Karte nach zum Geister- Freizeitpark. ”OMG!”, freute sich Mandy. “Da ist der Freizeitpark!”, schrie Mandy. Freddy und Mandy flogen hinein. Mandy wollte alles austesten. Als erstes flog sie zur Achterbahn. Die war so bunt. Nach vielen Stunden hatten Mandy und Freddy alles ausprobiert. Als es heller wurde, meinte Freddy, dass sie lieber wieder nach Hause müssten. Mandy hätte gerne viel länger bleiben wollen, aber sie darf nicht ins Helle! Darum haben sie sich noch ein Eis gegönnt und sind nach Hause geflogen. Beide waren richtig froh. Sie hatten richtig viel Spaß. ( Magdalina)
Mandy findet ein neues Zuhause
Vor über 1000 Jahren gab es einen Geist namens Mandy. Mandy lebte in einem Hotel, weil ihre Eltern sie verlassen haben. Als zum ersten Mal Menschen gekommen sind, gefiel es Mandy überhaupt nicht. Darum hat Mandy den Leuten jeden Tag Streiche gespielt. Eines Tages sind alle Menschen vom Hotel gegangen. Mandy hörte die ganze Zeit, dass die Tür klapperte. Sie hatte so Angst, dass sie sich in einem Kästchen versteckte. Niemand wusste, dass es einen Geist im Hotel gab. Das war geheim. Da rief Mandy: "Oh, Mann, können diese Menschen endlich verschwinden?!" Sie sind so gruselig.” Mandy hatte Angst vor Menschen, weil ihr Opa wurde schon mal von ihnen entdeckt wurde. Nach ein paar Stunden hörte Mandy gar keinen Lärm, kam aus dem Kästchen wieder raus, schaute aus dem Fenster und sah einen Bagger. Mandy fragt sich: "Was macht denn dieses Ding da draußen?” Dann sah Mandy noch was und rief: “Was macht denn dieses große Ding mit einer riesigen Kugel da draußen? Und warum kommt die riesige Kugel immer näher und näher?” Da schrie sie: ”AHhhhhh!” Das Hotel wurde zerstört. Überall war Rauch. Mandy sah nicht mehr so gut wegen des Rauches. Ein paar Minuten später war der Rauch weg. Mandy war traurig, flog hoch und nach vorne und suchte sich ein neues Zuhause. Sie flog immer weiter und weiter, bis sie ein Schloss fand. Sie guckte sich das Schloss an und dachte sich, dass das ihr neues Zuhause sein wird. Und sie war fröhlich, dass sie ein neues Zuhause gefunden hat. ( Magdalina)
DAS VERFLUCHTE HOTEL
Es war einmal eine Schule, die hieß Schule In der Vahr . Konstantin, John, Stefan und ich sind Schüler in dieser Schule. Unsere Aufgabe war es, einen Job zu finden – und wir haben einen Job gefunden. Der hieß Geisterfangen. Unsere Aufgabe war es, ein verfluchtes Hotel zu finden. Konstantin und John haben zuerst gesucht, dann haben sie es endlich gefunden.
Dieses Hotel war in einem geheimen Wald. Wir gingen im Hotel zusammen zu einer Tür. Es war eine seltsame Tür. Hinter der Tür kam ein Kästchen. Es war gefährlich. Wir rannten und rannten. Da sah ich eine offene Tür und gingen hinein. Die Tür ging von selbst hinter mir zu. Es klapperte überall. Da war eine weitere Tür offen, wir gingen da rein. Wir mussten rennen. Wir rannten immer schneller und schneller. Konstantin sagte;“Wie komme wir hier wieder raus?“ Ich guckte, wieviel Uhr ist es. Es war 03:00 Uhr nachts.
„Da ist einen schwebende Sache“, sagte Konstantin.
„Ein Geist!“, sagte ich. John sagte; „Nein, nein, nein, nein, das ist eine Zombie!“ Wir rannten und rannten, schwitzten ein Liter Wasser aus und fanden eine Tür. Diese Tür war der Ausgang.
Wir schwuren uns, dass wir nie wieder in ein Hotel gehen. (Mehmet)
DAS VERLASSENE HOTEL
Es war einmal ein kleiner Junge, der in die dritte Klasse ging.
"Morgen sind Ferien", sagt er zu seinem Klassenkamerad.
Am nächsten Morgen stand er auf und packte seine Schulsachen. Erst da merkte er, dass ja Ferien waren. Sein Vater sagte:"Ich habe für uns ein Fünf-Sterne Hotel gebucht."
"Schön, aber eigentlich wollte ich meinen Freund besuchen", sagte der kleine Junge. Einige Tage später fuhr er mit seinem Vater los. Nach lausigen dreieinhalb Stunden standen sie vor dem großen Hotel. Das Gebäude war veraltet. Die Tür war verrostet. Die Fenster waren eingeschlagen. Der kleine
Junge sagte:"Für mich sieht das nicht nach fünf Sternen aus." Der Vater sagte:"In der Beschreibung stand, neben der Tür soll ein Kästchen sein. Man klicke den Code 6776."
Das Kästchen öffnete sich und drinnen befand sich ein Schlüssel. Er passte perfekt. Von außen
sah das Hotel so richtig geheim und verlassen aus. Aber von innen sah es aus wie ein normales
Wohnzimmer. An der Wand hing eine Truhe voller Gold und Schmuck.
Der Leser oder die Leserin müsste eigentlich verstehen, dass die beiden die Schatztruhe natürlich mit nach Hause nahmen. (Konstantin H)
GESCHWISTERSTREICHE
Es waren einmal zwei Geschwister. Die Schwester hieß Mia und der Bruder hieß Markus. Mia war 8 Jahre alt und Markus war 14 Jahre alt. Gestern wollte Mia Fernseher gucken.
Als Mia die Treppen runter rannte, hat Markus gehört, dass Mia Fernseher gucken will. In der Zeit hat Markus von der Treppe eine Bananenschale runter geworfen. Mia rutschte aus und fiel hin. Markus rief: „ Ha ha ha, Pech gehabt! Jetzt gucke ich Fernseher!“ Mia sagte: „Du Unfairer! Ich will auch Fernsehen gucken.“ Dann hat Markus den Fernseher angeschaltet und Fußball geguckt . Mia hätte lieber etwas anderes geguckt. Aber Markus hat sie nicht gelassen. Als Markus aufs Klo wollte, wusste er, dass Mia gleich eine andere Sendung anmacht. Also hat Markus die Fernbedienung mitgenommen. Mia fragte sich:
“ Wo ist die Fernbedienung?“ Da schrie Markus vom Klo: „Ha ha ha sie ist bei mir!“ Mia dachte: „ So ein Mist.“ Da erinnerte sich Mia, dass Markus ihr eine Bananenschale zum Ausrutschen geworfen hatte. Also hat Mia nun auch eine Bananenschale vor die Toilettentür gelegt. Markus rutschte aus. Die Fernbedienung flog aus Markus Hand. Mia fing die Fernbedienung und sagte: „ Ha ha ha Pech gehabt !“ Mia hat ihre Folgen angemacht. Eine Stunde später musste Mia ihre Hausaufgaben machen. Sie fragte: „ Markus kannst du mir helfen?“ Markus antwortete: „ Ja, gerne ! Ich kann auch für dich sogar die Hausaufgaben machen.“ Mia sagte: „ Oh! Danke Markus.“ Markus machte Mias Hausaufgaben. Er hat aber extra alles falsch gemacht. Am nächsten Tag ging Mia in die Schule und gab ihre Hausaufgaben ab. Nach der Pause rief Mias Lehrerin: „ Mia, komm mal!“ Mia kam zur Lehrerin. Die Lehrerin sagte: „Mia, du hast alles falsch!“ Mia war traurig. Am nächsten Tag, als Markus noch schlief, hat Mia Markus Wecker ausgeschaltet, und er ist deswegen 15 Minuten zu spät in die Schule gekommen. Dann hatte Markus aber noch ein Pranke von Mia. Mia hatte einen Wecker in Markus Tasche gepackt. Auf einmal klingelte der Wecker und alle dachten: es ist Pause und sind aus dem Klassenzimmer gerannt.
Später vertrugen sich Mia und Markus und haben beide gesagt: „Ich werde das nie mehr machen.“
Aber beide haben ihr Fingern dabei auf dem Rücken gekreuzt. ( Daria)
Der Dinosaurier und ich
Einmal wanderte ich alleine im Wald. Ich bin alleine zum einem Gebüsch gegangen. Dort hörte ich ein Geräusch. Da sah und fand ich einen Dinosaurier. Es war ein Stegosaurus .
Ich hatte Angst vor ihm, aber er war freundlich. Zum Glück war er ein Pflanzenfresser. Ich habe ihn gestreichelt, und das war schön. Aber dann kam ein gruseliger Tyrex. Er war Fleischfresser und wollte mich fressen.
Aber plötzlich!!!
half mir der Stegosaurus, und die beiden kämpften. Aber der Tyrex war noch klein und bekam Angst . Ich sagte zu dem Stegosaurus: ,,Danke, du hast mein Leben gerettet.“
Ich schaute nach hinten, und ein paar Sekunden später war er weg. Ich bemerkte: ,,Oh, es ist dunkel, ich muss nach Hause.“ Ich verließ den Wald und ging nach Hause. ( Almuthana)